Studie enthüllt: Rammböcke sind sicherer als Autos

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Nürnberg. Wie im Zentrum ungeschützter Nudisten-Dummies evangelischer Religion (ZuNDeR) in den letzten Tagen bewiesen wurde, sind Rammböcke aus Metall deutlich sicherer als Autos. Die Erkenntnisse gehen auf jahrelange Forschung bei Crashtests zurück. Besonders beim Seitenaufprall zeige sich die Stabilität von Rammböcken, die in Zukunft zu funktionsfähigen Sicherheitsfahrzeugen umgebaut und auf dem Markt angeboten werden sollen.

Die Automobilindustrie hat geschlampt: Die lebensgefährlichen Blechdosen sind im Vergleich zu einem Rammbock nicht mehr als ein Selbstmordinstrument.  Bild: ampnet

Die Automobilindustrie hat geschlampt: Die lebensgefährlichen Blechdosen sind im Vergleich zu einem Rammbock nicht mehr als ein Selbstmordinstrument. Bild: ampnet

Die Automobilindustrie ist schockiert: Wurden jahrelang unsichere Blechbüchsen mit Luftsäcken ausgestattet, die in alle Richtungen explodieren, um den Fahrer zu schützen, hat sich nun der Verdacht bestätigt, dass der Rammbock das deutlich sicherere Fortbewegungsmittel ist. „Jedes Mal, wenn ein Rammbock in ein Auto fuhr, in dem ich saß, hatte ich das Gefühl, dass es sich bei dem Gerät um die Zukunft handelt“ sagt der mehrfach operierte Dummy Heinrich Bommel. Er hat mit 4248 Crashtests mehr erlebt, als so mancher Nordschleifenrennfahrer und ist sich sicher: „Rammböcke sollen mein neuer Arbeitsplatz werden“.

Der splitternackte Heinrich Bommel bei seinem vorerst letzten Einsatz in einem herkömmlichen Fahrzeug.  Bild: ampnet

Der splitternackte Heinrich Bommel bei seinem vorerst letzten Einsatz in einem herkömmlichen Fahrzeug. Bild: ampnet

Eine technische Analyse hat ergeben, dass Rammböcke im Durchschnitt 15000 Autos zu Staub zerdrücken können, bevor ihr Material instabil wird. Das Forscherteam des Institutes für Sicherheit internationaler Sportwagen (ISIS) wird in Kürze mit der Entwicklung eines Viersitzers auf Rammbock-Basis beginnen. Verbraucher erhalten damit absolute Sicherheit bei Aufprällen auf Kosten des Spritverbrauchs. Gut 15 Liter wird ein voll ausgestatteter Rammbock mit Navigationssystem und Ledersitzen kosten. Autofahrern in Deutschland wird empfohlen, ihr altes Fahrzeug schnellstmöglich gegen ein neu entwickeltes Rammbock-Modell einzutauschen, um in Zukunft nicht am kürzeren Hebel zu sitzen. (ampnet/seq)







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