Geldgeile Poserbräute tarnten sich als Messe-Girls

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New York. Nach der North American International Auto Show (NAIAS) wurde gestern ein Betrüger-Duo festgenommen. Die beiden Damen, die bei der Messe einen internationalen Automobilhersteller nach außen hin repräsentieren sollten, sind in Wirklichkeit Modepüppchen. Niemand bemerkte den Schwindel, weil sie sich gekonnt als Messe-Girls in Szene setzten. In Wirklichkeit waren aber beide nur wegen der Bezahlung gekommen und waren bei der Polizei als heiße Schönheiten bereits aktenkundig.

„Die Damen sind uns auf den Videobändern am Eingang gar nicht aufgefallen“, erklärte der New Yorker Polizeisprecher Foo Kin Fast am Dienstag. Auch der betrogene Hersteller, der die Damen ausschließlich engagiert hatte, um den Besuchern eine hoch kompetente Beratung zu der neuen Fahrzeugpalette zu bieten, ahnte nichts von dem Lügner-Duo.

In Wirklichkeit fahren sie Fahrrad und sind nur darauf aus, sich lasziv auf Neuwagen zu räkeln: Messegirls.  Bild: ampnet

In Wirklichkeit fahren sie Fahrrad und sind nur darauf aus, sich lasziv auf Neuwagen zu räkeln: Messegirls.

Getarnt als Studentinnen mit klammer Brieftasche erklärten ihm Kimberly S. (19) und Monica B. (28), sie seien daran interessiert, die Autos auf der Show zu präsentieren. Im Gespräch waren die jungen Damen eher rustikal angezogen und hatten ihre Haare hochgesteckt. Sie hätten sogar die Namen von drei Autos des Herstellers gekannt, sodass er sie für hochbegabt hielt und einstellte, hieß es von einem Unternehmenssprecher. Auf der Messe selbst ergab sich ein anderes Bild: Zwei scharf angezogene Models mit offenen Haaren posierten plötzlich schamlos vor dem seriösen Stand herum. Kompetente Beratung war nicht zu erwarten. Stattdessen kamen auf Fragen zu den Autos nur Antworten wie: „Come inside“.

Der Hersteller ließ sich das Gepose von den beiden Sexbomben nicht lange bieten und kündigte die Betrügerinnen schon eine Woche nach Ende der Messe auf seiner privaten Ranch und übergab sie der Polizei. „Im Verhör haben sie uns erzählt, dass sie auf der Messe schon mehrfach fest genommen wurden. Zuletzt sogar von demjenigen, der sie für die Messe engagiert hatte.“, bestätigte Foo Kin Fast gegenüber Auto-Skandal. (auto-skandal/sbt)







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