Automobilhersteller bieten Auto für „besorgte Bürger“ an

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Stuttgart. Der Verband der deutschen Automobilindustrie (VDA) hat am Samstag entschieden, gemeinsam mit den deutschen Automobilherstellern ein Auto für „besorgte Bürger“ zu entwickeln. Das Fahrzeug soll durch ALG2 gefördert werden und selbst für Leute mit schwachem Hauptschulabschluss einfach zu bedienen sein. Der Clou: Das Auto fährt selbstständig zur Beringsee und schaltet sich dann ab.

Sie sind hochintelligent, vollkommen verkannt und haben Ansichten, die nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun haben: Es geht um die sogenannten „besorgten Bürger“, die sich gemeinsam mit hochdotierten und reflektierten Führungspersönlichkeiten der Pegida auf die Straße begeben, um gegen „Asylschmarotzer“ und „Gutmenschen“, die den Wahnsinn auch noch dulden, zu demonstrieren.

Ein toller Blick auf die verschneite Landschaft rund um die Beringsee bietet sich den besorgten Bürgern, während ihres chauffierten Langzeiturlaubs.

Ein toller Blick auf die verschneite Landschaft rund um die Beringsee bietet sich den besorgten Bürgern, während ihres chauffierten Langzeiturlaubs.  Bild:ampnet

Für diese elitäre Gruppe, der es neben ihrer geringen Bildung sogar egal ist, dass 80 Prozent aller Beteiligten Hartz 4 (Eliteförderungsprogramm der BRD GmbH) beziehen, wird nun endlich ein Auto gebaut. Dieses Fahrzeug wird in Kürze offiziell bei „Den Tafeln“ vertrieben, wo hungrige deutsche Kinder nichts zu essen bekommen, weil erst die „Asylanten“ drankommen. Das Fahrzeug ist der große Schritt in Richtung autonomes Fahren, zumal es vollkommen selbstständig bis zur Beringsee fährt und sich dort für immer abschaltet. „Die großen Denker“, wie der Präsident des VDA sie nennt, können sich während der Fahrt auf das Wesentliche, also rechts gerichtete Propaganda, konzentrieren, und warten in Ruhe, bis sie bei der Beringsee angekommen sind. In diesem einzigartigen weißen Paradies schaltet sich das Fahrzeug ab, sodass niemand sich durch eine Rückfahrt nach Deutschland selbst gefährden muss.

Das Hightech-Produkt, das gemeinsam mit der BRD GmbH entwickelt wurde, soll schon Ende des Jahres verfügbar sein und wird für schlecht betuchte Wutbürger von der Agentur für Arbeit durch einen „Darwin-Gutschein“ zugänglich gemacht. Mit diesem Fahrzeug können alle „Asylkritiker“, wie sie liebevoll von unabhängigen Medien, die ausschließlich auf Facebook verfügbar sind, genannt werden, in einen langen Urlaub fahren. Von der Mehrheit wird das Projekt begrüßt, da ein wenig Erholung von anstrengenden Abendspaziergängen gut tue und den Menschen das Gefühl gebe, dass sie auch mal wertgeschätzt würden. Das Projekt „Hunde raus aus Deutschland“ wird zudem einigen Vierbeinern die Möglichkeit geben, die Beringsee zu erkunden und anschließend den deutschen Steuerzahlern weniger zur Last zu fallen.

Das Fahrzeug, das ein erstes Gemeinschaftsprojekt aller deutschen Automobilhersteller darstellt, wird in Kürze vorgestellt und soll über eine Hakenkreuzschaltung und einen Doppelvergaser verfügen, um das Fahrgefühl für die „besorgten Bürger“ möglichst stilecht zu gestalten. Das Fahrzeug kann keine Überholmanöver durchführen, da es ausschließlich die rechte Fahrspur benutzt, selbst wenn alles andere dagegen spricht.
Lutz Bachmann dazu: „Wir freuen uns, dass unsere Freunde den Rand Europas live betrachten können und kurz vor Ende der Reise noch einmal einen Ort sehen, an dem es weder Tafeln noch Arbeitslosigkeit gibt, das Soll unserer Partei ist damit erfüllt“.
Erste Urlauber können auf einem speziellen Youtube-Channel während ihrer Reise von Asylbewerbern, denen selbstverständig ein iPhone gestellt wurde, beobachtet werden, um etwas deutsche Kultur kennen zu lernen. (ampnet/nfo)







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